Sportlichkeit lehren
Ratschläge für Eltern
Eine Silbermedaille bekommt man nicht. Du hast Gold verloren. Das ist die ergreifende Botschaft der Sneaker-TV-Werbung für die Olympischen Spiele in Atlanta.
Diese Verbreitung von Multimedia-Mitteilungen und all die Philosophien, die immer mehr von Eltern und Trainern angenommen werden, machen es für Erwachsene schwieriger denn je, Kindern beizubringen, dass es nicht um Sieg oder Niederlage geht, sondern darum, wie sie spielen.
Es überrascht nicht, dass die Zunahme von schlechtem Sportsgeist und schlechtem Benehmen im Profisport auch zu einem Anstieg von schlechtem Sportsgeist (wie Werfen und Gewalt) im Jugendsport geführt hat. Egal wie oft Sie Ihre Kinder davor warnen, Profisportler zu mögen, die sich schlecht benehmen, das Verhalten von Profisportlern wirkt sich immer noch auf Kinder aus.
Wie bringen Sie Ihren Kindern die Bedeutung von Sportlichkeit und das Konzept des Gewinnens und Gewinnens bei? Eltern und Trainer können beginnen, sich auf die folgenden Themen zu konzentrieren:
Welche Botschaft würden Sie Ihren Kindern während der Olympischen Spiele vermitteln, wenn Sie nur amerikanische Sportler ehren und Sportler aus anderen Ländern ermutigen würden? Zeigen Sie Ihren Kindern die Sportarten und körperlichen Aktivitäten, die Ihnen Spaß machen, und machen Sie ihnen klar, dass Sie nicht immer gewinnen oder im Sport der Beste sein müssen.
Ratschläge für Trainer
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Alle Trainer sind gute Sportler. Sie müssen die sportlichen Werte ihrer Eltern verkörpern. Ein Trainer muss auf allen Ebenen guten Sportsgeist beweisen und dies sollte sein vorrangiges Ziel bei der Arbeit mit Kindern sein.
Ich empfehle jedem Jugendsporttrainer, nach der Zusammenstellung einer Mannschaft ein gründliches Gespräch mit seinen Spielern über guten Sportsgeist zu führen. Jedes Kind und seine Eltern sollten eine schriftliche Vereinbarung treffen, die als Regeln für guten Sportsgeist bezeichnet werden kann. Der Vertrag sollte die sportlichen Erwartungen des Trainers an jeden Spieler darlegen, einschließlich:
- Was was
- Verlust der Selbstkontrolle
- Negative Kritik an Mitspielern, Trainern, Schiedsrichtern und Gegnern
- Teamkollegen für Fehler oder schlechte Teamarbeit verantwortlich machen
- Bullshit und Verspottungen gegenüber Gegnern
- Bartwiederherstellung
- Vorstandssitzung und Besprechung der Regeln
- Gratuliere deinem Gegner nach dem Spiel
Das Trainieren von Kindern ist eine Ehre und ein Privileg, zu dem auch die moralische Verpflichtung gehört, die gesunde Charakterentwicklung junger Spieler zu fördern. Trainer, die den Gesamterfolg definieren und von ihren Sportlern guten Sportsgeist wertschätzen, erwarten und fordern, können Kindern dabei helfen, einen moralischen und spirituellen Charakter zu entwickeln.
Sprechen Sie regelmäßig mit dem Trainer Ihres Kindes, damit es diese Verantwortung ernst nimmt.